Samstag, 31. Dezember 2011

Ein glückliches neues Jahr 2012!


Neujahr von Wilhelm Willms

Man sagt
heute sei Neujahr
Punkt 24 Uhr
sei die Grenze zwischen dem alten
und dem neuen Jahr
Aber so einfach ist das nicht
ob ein Jahr neu wird
liegt nicht am Kalender
nicht an der Uhr
ob ein Jahr neu wird
liegt an uns
ob wir es neu machen

ob wir neu anfangen zu denken
ob wir neu anfangen zu sprechen
ob wir neu anfangen zu leben

Liebe Federbärchen-Blog-LeserInnen, ich wünsche Euch allen ein frohes, gesegnetes und gesundes neues Jahr 2012!

Samstag, 24. Dezember 2011

Ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Wie der kranke Vogel geheilt wurde von Karl Heinrich Waggerl (1897 - 1973)



Anfangs kam nur geringes Volk aus der Stadt heraus zum Stall, sogar etliches Gesindel darunter, wie es sich immer einfindet, wenn viele Menschen zusammenlaufen, aber vor allem auch Arme und Kranke, die Blinden und die Aussätzigen.
Sie knieten vor dem Knaben und verneigten sich und baten inbrünstig, dass er sie heilen möchte. Vielen wurde auch wirklich geholfen, nicht durch Wundermacht, wie sie in ihrer Einfalt meinten, sondern durch die Kraft des Glaubens. Lange Zeit stand auch ein kleines Mädchen unter dem Leutehaufen, vor der Tür und konnte sich nicht durchzwängen. Die Mutter Maria rief es endlich an. "Komm herein!", sagte sie, "was hast Du da in Deiner Schürze?"
Das Mädchen nahm die Zipfel auseinander und da hockte nun ein Vogel in dem Tuch, verschreckt und zerzaust, ein ganz kleiner Vogel.
"Schau ihn an", sagte das Mädchen zum Christkind, "ich habe ihn den Buben weggenommen und dann wollte ihn auch noch die Katze fressen. Kannst Du ihn nicht wieder gesund machen? Wenn ich Dir meine Puppe dafür gebe?"
Ach, die Puppe! Es war ja trotzdem eine arg schwierige Sache. Auch der Hl. Josef kratzte sich den kahlen Schädel, sonst ein umsichtiger Mann, und die Bresthaften in ihrem Elend standen rundherum und alle starrten auf den halb toten Vogel in der Schürze. Hatte etwa auch er eine gläubige Seele?
Das wohl kaum. Aber seht, das Himmelskind wußte selber noch nicht genau Bescheid und deshalb blickte es einmal schnell nach oben, wo die kleinen Engel im Gebälk saßen.
Die flogen auch gleich herab, um zu helfen. Vögel waren ja ihre liebsten Gefährten unter dem Himmel. Nun glätteten sie dem Kranken das Gefieder und säuberten ihn, sie renkten den einen Flügel sorgsam ein und stellten ihm auch den Schwanz wieder auf, denn was ist ein Vogel ohne Schwanz, ein jämmerliches Ding!
Von alldem merkten die Leute natürlich nichts, sie sahen nur, wie sich die Federn des Vogels allmählich legten, wie er den Schnabel aufriß und ein bißchen zu zwitschern versuchte. Und plötzlich hob er auch schon die Flügel, mit einem seeligen Schrei schwang er sich über die Köpfe weg ins Blaue.
Da staunte die Menge und lobte Gott um dieses Wunders willen. Nur das kleine Mädchen stand noch immer da und hielt die Zipfel seiner Schürze offen. Es war aber nichts mehr darin außer einem golden glänzenden Federchen. Und das musste nicht eine Vogelfeder sein, das konnte auch einer von den Engeln im Eifer verloren haben.



Als ich diese Geschichte im Advent zufällig gelesen habe, wußte ich, das könnte eine Federbärchen-Geschichte sein :-)!! Ich hoffe, sie gefällt Euch genauso gut wie mir!

Ein gesegnetes, stimmungsvolles und friedliches Weihnachtsfest mit gemütlichen und erholsamen Feiertagen wünscht Euch von ganzem Herzen
Eure Claudia

Dienstag, 20. Dezember 2011

Schöne Bescherung!

Na super, vor lauter Weihnachtsvorbereitungen hat Federmama dieses Jahr doch glatt vergessen, uns Federbärchen die Adventskalender zu geben!!!



Aber zum Glück habe ich mich selber auf die Suche gemacht und den meinigen in einer Kiste entdeckt *freu*!



So, jetzt mache ich einfach alle 27 Türchen auf einmal auf und lasse mir die Schoki recht gut schmecken - mhhhhhh - ohje da kommt Federmama!

"Pummel, gut, dass Du die Adventskalender gefunden hast. Tut mir leid, dass ich die total vergessen habe für Euch kleine Bärchen. Aber, der Kalender hat nur 24 Türchen, und heute ist erst der 20. Dezember, also werden nur 20 Türchen aufgemacht, ok? Und Du hast doch nicht beim Suchen in der Geschenkekiste nachgeguckt? Die war für Euch Bärchen ja bis zum Hl. Abend tabu!"

Äh...nene...*rotwerd*...hab ich bestimmt nicht rein geschaut...niemals nicht...hast Du uns ja gar nicht erlaubt! So, ich muss mich jetzt um den Adventskalender kümmern! Tschüüü-hüüüüs, Federmama!



Euch lieben Blog-LeserInnen wünsche ich, Pummel, eine schöne und gemütliche 4.Adventswoche - ich sause jetzt ganz schnell zu meinen Bärengeschwistern, die warten schon ganz dolle auf Informationen aus der Geschenkekiste, hihi!

Sonntag, 18. Dezember 2011

4. Advent

Der Weihnachtsmann in der Lumpenkiste von Erwin Strittmatter (1912-1994)

=> Diese Geschichte ist Garfield, Schneeweißchen und allen Katzen vom Achensee gewidmet!



In meiner Heimat gingen am Andreastage, dem 30. November, die Ruprechte von Haus zu Haus. Die Ruprechte, das waren die Burschen des Dorfes, in Verkleidungen, wie sie die Bodenkammern und die Truhen der Altenteiler, der Großeltern, hergaben. Die rüden Burschen hatten bei diesen Dorfrundgängen nicht den Ehrgeiz, friedfertige Weihnachtsmänner zu sein. Sie drangen in die Häuser wie eine Räuberhorde, schlugen mit Birkenruten um sich, warfen Äpfel und Nüsse, auch Backobst in die Stuben und brummten wie alte Bären. "Können die Kinder beten?" Die Kinder beteten, sie beteten vor Furcht kunterbunt: "Müde bin ich, geh zur Ruh`...Komm, Herr Jesu, sei unser Gast...Der Mai ist gekommen..." Lange Zeit glaubte ich, dass das Eigenschaftswort "ruppig" von Ruprecht abgeleitet wäre. Wenn die Ruprechthorde die kleine Dorfschneiderstube meiner Mutter verließ, roch es in ihr noch lange nach verstockten Kleidungsstücken, nach Mottenpulver und reifen Äpfeln. Meine kleine Schwester und ich waren vor Furcht unter den großen Schneidertisch gekrochen. Die Tischplatte schien uns ein besserer Schutz als unsere Gebetchen zu sein, und wir wagten lange nicht hervorzukommen, noch weniger das Dörrobst und die Nüsse anzurühren.
Diese Verängstigung konnte wohl auch unsere Mutter nicht mehr mit ansehen, denn sie bestellte im nächsten Jahr die Ruprechte ab. Oh, was hatten wir für eine mächtige Mutter! Sie konnte die Ruprechte abbestellen und dafür das Christkind einladen.
Jahrsdrauf erschien bei uns also das Christkind, um die Ruppigkeit der Ruprechte auszutilgen. Das Christkind trug ein weißes Tüllkleid und ging in Ermangelung von heiligweißen Strümpfen - es war im Ersten Weltkrieg - barfuß in weißen Brautschuhen. Sein Gesicht war von einem großen Strohhut überschattet, dessen breite Krempe mit Wachswatte-Kirschen garniert war. Vom Rande der Krempe fiel dem Christkind ein weißer Tüllschleier übers Gesicht. Das Holde Himmelskind sprach mit piepsiger Stimme und streichelte uns sogar mit seinen Brauthandschuhhänden. Als wir unsere Gebete abgerasselt hatten, wurden wir mit gelben Äpfeln beschenkt. Sie glichen den Goldparmänen, die wir als Wintervorrat auf dem Boden in einer Strohschütte liegen hatten. Das sollten Himmelsäpfel sein? Wir bedankten uns trotzdem artig mit Diener und Knicks, und das Christkind stakte gravitätisch auf seinen nackten Heiligenbeinen in Brautstöckelschuhen davon.
Meine Mutter war zufrieden. "Habt ihr gesehen, wie´s Christkind aussah?"
"Ja", sagte ich, "wie Bulik´s Alma, wenn sie hinter einer Gardine hervorlugt."
Bulik´s Alma war die etwa 14-jährige Tochter aus dem Nachbarhause.
An diesem Abend sprachen wir nicht mehr über das Christkind.
Vielleicht kam die Mutter wirklich nicht ohne den Weihnachtsmann aus, wenn sie sich tagsüber die nötige Ruhe in der Schneiderstube erhalten wollte.
Jedenfalls erzählte sie uns nach dem missglückten Christkindbesuch, der Weihnachtsmann habe nunmehr seine Werkstatt über dem Bodenzimmer unter dem Dach eingerichtet. Das war eine dunkle, geheimnisvolle Ecke des Häuschens, in der wir noch nie gewesen waren. Eine Treppe führte nicht unter das Dach. Eine Leiter war nicht vorhanden. Die Mutter wußte geheimnisvoll zu berichten, wie sehr der Weihnachtsmann dort oben nachts, wenn wir schliefen, arbeitete, so dass uns das Herumtollen und Plappern vergingen, weil sich der Weihnachtsmann bei Tage ausruhen und schlafen musste.
Eines Abends vor dem Schlafengehen hörten wir den Weihnachtsmann auch wirklich in seiner Werkstatt scharwerken, und die Mutter war sicher dankbar gegen den Wind, der ihr beim Märchenmachen half.
"Soll der Weihnachtsmann Tag für Tag schlafen und Nacht für Nacht arbeiten, ohne zu essen?" Diese Frage stellte ich hartnäckig.
"Wenn ihr artig seid, isst er vielleicht einen Teller Mittagessen von Euch", entschied die Mutter.
Also erhielt der Weihnachtsmann am nächsten Tage einen Teller Mittagessen. Mutter riet uns, den Teller an der Tür des Bodenstübchens abzustellen. Ich gab meinen Patenlöffel dazu, sollte der Weihnachtsmann mit den Fingern essen?
Bald hörten wir unten in der Schneiderstube wie der Löffel im Teller klirrte. Oh, was hätten wir dafür gegeben, den Weihnachtsmann essen sehen zu dürfen! Allein, die gute Mutter warnte uns, den alten wunderlichen Mann zu vergrämen, und wir gehorchten.
Von nun an wurde der Weihnachtsmann täglich von uns beköstigt. Wir wunderten uns, dass Teller und Löffel, wenn wir sie am späten Nachmittag vom Boden holten, blink und blank waren, als wären sie durch den Abwasch gegangen. Der Weihnachtsmann war demnach ein reinlicher Gesell, und wir bemühten uns, ihm nachzueifern. Wir schabten und kratzten nach den Mahlzeiten unsere Teller aus, und dennoch waren sie nicht so sauber wie die Teller des Heiligen Mannes auf dem Dachboden.
Nach dem Mittagessen hatte ich als Ältester, um meine Mutter in der nähfädelreichen Vorweihnachtszeit zu entlasten, das wenige Geschirr zu spülen, und meine Schwester trocknete es ab. Da der Weihnachtsmann sein Essgeschirr in blitzblankem Zustande zurücklieferte, versuchte ich, ihm auch das Abwaschen unseres Mittagsgeschirrs zu übertragen. Es glückte, ich ließ den Weihnachtsmann für mich abwaschen, und meine Schwester war nicht böse, wenn sie die zerbrechlichen Teller nicht abzutrocknen brauchte.
War´s Forscherdrang, der mich zwackte, war´s, um mich bei dem Alten auf dem Dachboden beliebt zu machen, ich begann ihm außerdem auf eigene Faust meine Aufwartungen zu machen.
Bald wußte ich, was ein Weihnachtsmann gern aß. Von einem Rest Frühstücksbrot, den ich ihm hinaufgetragen hatte, aß er nur die Margarine herunter. Der Großvater schenkte mir ein Zuckerstück, eine rare Sache in jener Zeit. Ich brachte das Naschwerk dem Weihnachtsmann. Er verschmähte es. Oder mochte er es nur nicht, weil ich es schon angeknabbert hatte? Auch einen Apfel ließ er liegen, aber eine Maus aß er. Dabei hatte ich ihm die tote Maus nur in der Hoffnung hingelegt, er würde sie wieder lebendig machen, hatte er nicht im Vorjahr einen neuen Schweif an mein altes Holzpferd wachsen lassen?
So, so, der Weihnachtsmann aß also Mäuse! Vielleicht würde er sich auch über Heringsköpfe freuen. Ich legte drei Herignsköpfe vor die Tür der Bodenstube, und da mein Großvater zu Besuch war, hatte ich sogar den Mut, mich hinter der Lumpenkiste zu verstecken, um den Weihnachtsmann bei seiner Heringskopfmahlzeit zu belauschen. Mein Herz pochte in den Ohren. Lange brauchte ich nicht zu warten, denn aus der Lumpenkiste sprang - mur,marau - unsere schwarzbunte Katze.
Ich schwieg über meine Entdeckung und ließ fortan meine Schwester den Teller Mittagessen allein auf den Boden bringen.
Bis zum Frühling bewahrte ich mein Geheimnis, aber als in der Lumpenkiste im Mai, da vor der Haustür der Birnbaum blühte, vier Kätzchen umher krabbelten, teilte ich meiner Mutter dieses häusliche Ereignis so mit: "Mutter, Mutter, der Weihnachtsmann hat Junge!"

Ich wünsche Euch einen wunderschönen und hellerleuchteten 4. Advent!

Dienstag, 13. Dezember 2011

Droht ein allgemeiner Weihnachtsstreik?

Burgunda rief mich heute ganz aufgeregt zum Fenster: "Schau mal, Federmama, draußen schläft ein Rentier auf seinem eigenen Schlitten!!! Viel zu früh zum Ausruhen, die Geschenke sind doch bestimmt noch nicht alle ausgetragen und unter die Christbäume gelegt! Wenn der Schlittenfahrer streikt, kann das Christkind keine Kinder mehr bescheren! Findet dieses Jahr sogar an Weihnachten ein allgemeiner Streik statt? Man liest ja so viel in der Zeitung!"



"Und wo kommen wir denn dahin, wenn auf einmal die Plätzchen streiken, sie wollen nicht mehr gegessen werden?
Die Kerzen wollen nicht verbrannt, die Weihnachtslieder nicht gesungen, die Christbäume nicht geschmückt, der Glühwein nicht getrunken und die Geschenke nicht ausgepackt werden? Eine absolut undenkbare Situation!"



Beruhige Dich, kleine Burgunda, nimm erstmal einen großen Schluck von Deinem Kinderpunsch und iss das leckere Honigplätzchen. Von einem Weihnachtsstreik habe ich bisher nichts gehört. Und das Rentier vor dem Fenster ruht sich bestimmt nur einen Moment aus, während das Christkind in der Himmelswerkstatt Nachschub holt.
Wenn das Rentier morgen früh verschwunden ist, nimmt alles seinen geregelten Vorweihnachtsgang!

"Ob so ein Rentier kitzelig ist? Soll ich ihm meinen allergrößten Weihnachtswunsch ins Ohr flüstern? So ´ne Gelegenheit kriege ich ja nieeee wieder!"



Nene, laß das mal lieber bleiben. Das Rentier ruht sich doch gerade aus!
Was mache ich bloß, wenn der Schlitten morgen immer noch vor unserem Fenster parkt? Darf man Rentiere von einem Geschenkeschlitten einfach wecken :-)?

Sonntag, 11. Dezember 2011

3. Advent

Christkind im Walde von Ernst von Wildenbruch (1845-1909)



Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil'ge Kind erschien,
fing's an, im Winterwald zu blühn.

Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
"Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!"

Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet's Äpfel ringsumher;
Christkindlein's Taschen wurden schwer.

Die süßen Früchte alle nahm's,
und so zu den Menschen kam's.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein hat beschert!

Ich wünsche Euch einen gemütlichen, feierlichen und plätzchenleckeren 3. Advent!

Sonntag, 4. Dezember 2011

2. Advent

Heute tanzen alle Sterne von James Krüss (1926-1997)



Heute tanzen alle Sterne
und der Mond ist blank geputzt.
Petrus in der Himmelsferne
hat sich seinen Bart gestutzt.

Überall erklingt Geläute,
fröhlich schmückt sich Gross und Klein.
Und die Heiligen tragen heute
ihren Sonntag-Heiligenschein.

Es ertönen tausend Flöten,
tausend Kerzen geben Glanz.
Und die würdigen Kometen
Wedeln lustig mit dem Schwanz.

Hinterm Zaun im Paradiese
gar nicht weit vom Himmelstor
musiziert auf einer Wiese
auch der Engelskinderchor.

Ihre roten Tröpfelnasen
putzen sich die Kleinen schnell
und dann singen sie und blasen
auf Fanfaren, silberhell.

Jedes Jahr um diese Stunde
singen sie nach altem Brauch.
Alle Sterne in der Runde
lauschen - und die Menschen auch.

Manchmal, aber leise, leise
wird der Chor der Engel stumm.
Und im ganzen Erdenkreise
geht ein sanftes Flüstern um.

Dann erscheinen sieben Schimmel
zärtlich ruft es "Hüh und hott!"
Und gemächlich durch den Himmel
fährt daher der liebe Gott.

Da verstummen alle Lieder
und die Engel machen fix
mit gefaltetem Gefieder
vor dem Herrgott einen Knicks.

Alle goldenen Sternenherden
drehn sich still dazu im Tanz.
Und im Himmel wie auf Erden
leuchtet Weihnachtskerzenglanz.

Habt einen wunderbaren, kerzenerleuchteten und stimmungsvollen 2. Advent!