Freitag, 19. August 2016

Kaffeebeutel to go

Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit hole ich mir beim Bäcker einen Cappuccino in der Mitnehm-Variante. Vor ein paar Wochen habe ich mir aus Umweltgesichtspunkten einen wiederverwendbaren To-Go-Becher mit Piepmatz-Motiv zugelegt.

Gut für die Natur, schlecht für meinen Rucksack, da es sich die Kaffeereste trotz Plastiktüte bis zum Abspülen im Büro im Inneren meiner Tasche gemütlich gemacht haben ...

Grübel grübel und studier ... beim Besuch eines Stoffladens entdeckte ich als Nähmuster kleine Lunchbeutel. Das war die Lösung! Sofort Wachstuch besorgt und los ging es!

Angelehnt an die Lunchbeutel-Anleitungen aus dem Internet habe ich den Boden rund gemacht und als Verschluß Klettband verwendet.


Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist super praktisch: die Verzierung mit der Zamperl-(bayrisch für kleiner Hund)-Dackelborte musste sein!


Da noch etwas Wachstuch übrig war, wurde gleich der zweite Lunchbeutel gefertigt, diesmal in der rechteckigen Stehboden-Variante. Durch persönliches Ausprobieren kann ich bestätigen, dass sich der Lunchbeutel auch wunderbar für Wolle, Bärennähsachen oder auch Mädchen-Krims-Krams eignet.


Zu meiner großen Freude gab es die Zamperlborte auch noch in einer anderen Farbe, sofort her damit!


Diesmal habe ich den oberen Abschluß noch mit einem Schrägband verziert:


Kommentare:

  1. Du hast dein Klecker-in-den-Rucksack-Problem super gelöst, liebe Claudia, deine Lunchbags sehen sehr schön aus!
    Hab noch ein schönes Wochenende und sei lieb gegrüßt.. Heike

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  2. Boah die sind ja cool!!! Und so praktisch und dazu noch umweltfreundlich. Klasse gemacht, Claudia!
    Liebe Sonntagsgrüße
    Tine

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