Sonntag, 16. August 2020

Schwere Entscheidung: Hardware vs. Hardcover

 [Unbezahlte und unbeauftragte Werbung, E-Book-Reader selbst bezahlt]

Ja, auch Frau Federbärchen verschließt sich über kurz oder lang nicht der modernen Technik. Zwar kam ein E-Book-Reader bis vor ein paar Wochen für mich nicht in Frage, denn ein Buch ... ist ein Buch ... ist ein Buch. Es riecht, es knistert beim Umblättern, ich halte es in der Hand und blättere darin (eine Macke von mir: ich lese immer als Erstes ganz hinten die weiteren Buchempfehlungen, erst dann beschäftige ich mich mit dem Buch selber. Mache ich auch bei Zeitschriften so: erst die Vorschau auf die nächste Ausgabe, dann wird die aktuelle gelesen).

Während des Lockdowns habe ich mein Leseverhalten überdacht:

Ich kaufe so gut wie kein Buch mehr, da ich meine gesamte Lektüre aus der Bücherei ausleihe. Ich habe bisher kein Buch zweimal gelesen, so dass die Bücher nach dem Lesen nur noch als Deko im Regal stehen. Aus Platzgründen geht das auch nur bedingt. Seit es in meiner Nähe öffentliche Bücherregale gibt, habe ich meine gelesenen Exemplare dort abgegeben und gerne auch welche mitgenommen.

Naja, und irgendwann hat die Bequemlichkeit gesiegt: wäre doch schön, wenn ich das Buch jetzt einfach online ausleihen könnte...

Meine Lieblingsbuchhandlung hat mich zum Modell ganz hervorragend beraten, und so habe ich mir im Urlaub einen tolino gegönnt, er heisst "Erich". Puh, was das Einrichten betrifft, bin ich ziemlich aufgeregt, werde es in den nächsten Tagen aber in Angriff nehmen. Drückt mir die Daumen :-) !

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1 Kommentar:

  1. Schon seit 2-3 Jahren nutze ich aus deinen genannten Gründen und Vorteilen einen Ebook-Reader. Leider weiß ich oft nicht, wie das Buch heißt,das ich gerade lese, es fehlt der täglich Anblick des Covers, und auch das weiter leihen geht nicht.
    Viel Erfolg beim Einrichten und Freude beim Lesen!

    LG Sabine

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